Die USK hat am 20. Februar 2020 Ergebnisse zu Absprachen über In-Game-Ausgaben veröffentlicht: 79 Prozent der befragten Eltern vereinbaren mit ihren Kindern Regeln für digitale Zusatzkäufe. Bei den 10- bis 11-Jährigen lag der Anteil laut Mitteilung über 90 Prozent.
62 Prozent berichteten, ihre Kinder gäben kein Geld für Zusatzinhalte aus. Bei 76 Prozent waren nach eigener Angabe noch nie unerlaubte Käufe vorgekommen. Diese Angaben sind keine Auswertung tatsächlicher Zahlungsvorgänge.
1.800 Eltern aus Haushalten mit regelmäßig spielenden Kindern
respondi befragte 1.800 Eltern vom 19. bis 28. November in Webinterviews. In ihren Haushalten lebten Kinder, die mehrmals wöchentlich auf PC, Konsole oder Smartphone spielten. Die Ergebnisse beziehen sich auf diese Gruppe, nicht auf sämtliche Eltern.
Bereits am 10. Februar hatte die USK Ergebnisse zum Wissen der Eltern über das Spielverhalten veröffentlicht.

