UKIE fordert nach Herbsthaushalt Reform der Games-Steuerförderung

Der britische Spieleverband Ukie hält nach dem Herbsthaushalt an seiner Forderung nach einer Reform der Video Games Expenditure Credit fest. In seiner Stellungnahme vom 28. Oktober schreibt der Verband, er habe auf gezieltere Unterstützung für die Spielebranche gehofft.

UKIE begrüßt den Schwerpunkt auf Unternehmensgründungen und Innovation sowie die angekündigte Founders’ Relief und eine Förderung junger Gründer. Zugleich verlangt der Verband bessere Bedingungen für Spieleunternehmen, die wachsen und international konkurrieren wollen.

Steuerförderung und Zugang zu Kapital

Die offizielle Stellungnahme nennt drei konkrete Anliegen: Verbesserungen der Video Games Expenditure Credit, einen besseren Zugang zu Finanzierung und mehr Unterstützung für wachsende britische Games-Unternehmen. Ein neues Zuschussprogramm oder verbindliche Fördersätze gibt UKIE darin nicht bekannt.

Der Verband will seine Forderungen weiter gegenüber der Regierung vertreten. Die Erklärung ist eine Reaktion auf den Haushalt und keine Bestätigung, dass die geforderten Änderungen bereits beschlossen wurden. Für Studios bleibt damit zwischen angekündigten allgemeinen Gründermaßnahmen und den weiterhin geforderten branchenspezifischen Reformen zu unterscheiden.

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