Suicide Squad: Ehemalige Rocksteady-Entwickler kritisieren Live-Service-Fokus

Zwei ehemalige leitende Entwickler von Suicide Squad: Kill the Justice League haben in einem Bloomberg-Interview den starken Live-Service-Fokus des Spiels kritisiert.

Monetarisierung prägte die Entwicklung

Johnny Armstrong und Axel Rydby schildern, dass sich die Prioritäten während der mehrjährigen Produktion bei Rocksteady zunehmend auf Monetarisierung und Service-Game-Kennzahlen verschoben. Dadurch sei der kreative Anteil der Arbeit in den Hintergrund gerückt.

Suicide Squad: Kill the Justice League erschien im Februar 2024 und blieb hinter den Erwartungen von Warner Bros. Games zurück. Das Unternehmen stellte die weitere Entwicklung nach zusätzlichen Inhalten ein.

Die Aussagen stammen aus einem Interview und geben die persönliche Sicht der beiden Entwickler wieder. Sie liefern zugleich Einblicke in die Spannungen, die bei großen Live-Service-Projekten zwischen kreativen Zielen und wirtschaftlichen Vorgaben entstehen können.

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