Valve hat am 14. März 2018 eine automatische Renderauflösung für die SteamVR-Beta vorgestellt. Die Laufzeit bewertet die GPU-Leistung und berücksichtigt Headset sowie Bildwiederholrate. Die zugehörigen Beta-Änderungen führen die Funktion als SteamVR Auto-Resolution auf.
Keine dynamische Anpassung während des Spiels
Die Auswahl erfolgt beim Start. Sie ändert sich weder pro Anwendung noch während der Nutzung automatisch. Der bisherige Supersampling-Wert lässt sich weiterhin über die Videoeinstellungen überschreiben. Valve beschreibt eine Vorgabe für die Mehrheit der Anwendungen, keine individuelle Optimierung jedes Titels.
Bei leistungsfähiger Hardware kann die interne Renderauflösung steigen. Für hochauflösende Headsets kann sie sinken, wobei Valve als Untergrenze die entsprechende Pixelrate einer Vive oder Rift der ersten Generation nennt. Bei diesen älteren Headsets selbst senkt die Automatik die Auflösung nicht unter deren native Vorgabe.
Die Beta unterstützt auch Windows-Mixed-Reality-Headsets. Deren SteamVR-Anbindung war bereits im November 2017 geöffnet worden. Laut Valve benötigen vorhandene Anwendungen für die neue Auswahl kein Update. Der Beitrag dokumentiert den Beta-Stand vom März 2018, nicht die heutigen Einstellungen der Software.

