Rebekah Valentine hat am 11. Juni 2019 in einem Kommentar die geplante Verbindung von Stadia und YouTube kritisiert. Sie bezweifelt, dass YouTubes bisherige Moderation eine verlässliche Grundlage für die Spielevermarktung bietet.
Direkter Spieleinstieg und Verantwortung für Inhalte
Valentine sieht Chancen, Zuschauer direkt aus Videos in Spiele zu führen. Zugleich warnt sie davor, dass problematische Creator über solche Verknüpfungen Einnahmen erzielen könnten. Das ist ihre damalige Bewertung, keine bestätigte Funktionsankündigung.
YouTube hatte am 5. Juni verschärfte Regeln gegen Hassinhalte angekündigt. Die Umsetzung sollte schrittweise erfolgen. Google hatte kurz darauf Stadias Startmodell mit Pro-Abonnement und separaten Spielekäufen vorgestellt.

