Stadia: Harrison verspricht Zugriff nach Verkaufsstopp

Phil Harrison versprach im Juni 2019 weiteren Zugriff auf gekaufte Stadia-Spiele, wenn ein Publisher sie aus dem Verkauf nimmt. Der damalige Stadia-Leiter bestätigte dies in einem von GamesRadar+ veröffentlichten Gespräch. Auf Nachfrage schloss er den Zugriff auf Spielstände ein.

Reporter Josh West hatte eine hypothetische Situation beschrieben: Ein Publisher zieht seine Unterstützung zurück, nachdem ein Spiel bereits verkauft wurde. Harrison erklärte, dass fehlende Verkaufsrechte neue Käufer ausschließen könnten, bestehende Kunden aber weiterspielen sollten.

Verkaufsstopp ist nicht gleich Dienstende

Die Zusage betraf entfernte Store-Angebote innerhalb einer weiter betriebenen Streaming-Plattform. Eine lokal herunterladbare Kopie oder eine Garantie für den Fall einer Abschaltung des gesamten Dienstes enthielt die Antwort nicht.

Google hatte zuvor Stadia Pro und separate Spielekäufe angekündigt. Das Gespräch ergänzte dieses Geschäftsmodell um die angekündigte Behandlung bereits erworbener Lizenzen. Es dokumentiert Googles Position vor dem geplanten Plattformstart von 2019.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein