Spielemarken: Kommentar fordert mehr Raum für kleinere Ableger

Bekannte Spielemarken sollten häufiger kleinere Produktionen und unterschiedliche Genres ermöglichen. Das fordert Autor Ishaan Sahdev in einem am 3. Dezember 2019 veröffentlichten Kommentar zur Portfolioplanung bei GamesIndustry.biz.

Sahdev plädiert für Ableger neben teuren Hauptteilen. Er nennt Nintendos Mario-Sportspiele und Capcoms Resident Evil: Revelations als Beispiele. Unabhängige Studios könnten solche Projekte übernehmen. Das ist sein Vorschlag, keine angekündigte Vergabestrategie der genannten Unternehmen.

Davon zu unterscheiden sind Publishing-Partnerschaften für neue Spiele: EA Originals vereinbarte im Juni Projekte mit Zoink, Glowmade und Hazelight. Das Programm betrifft nicht automatisch die Vergabe bestehender EA-Marken an externe Teams.

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