Sony-Chef Jim Ryan sieht in der Übernahme von Bungie einen wichtigen Baustein für die geplante Expansion in den Bereich der Live-Service-Spiele. Sony hatte Ende Januar 2022 angekündigt, Bungie für 3,6 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.
Bungies Erfahrung mit laufenden Spielen
Bungie sollte nach dem Deal unabhängig bleiben und Destiny auf mehreren Plattformen weiterentwickeln. Sony verwies auf die Erfahrung des Studios mit langfristiger Community-Betreuung und wollte dieses Wissen auch für andere PlayStation-Studios nutzbar machen.
Die Übernahme war Teil von Sonys Plan, bis zum Geschäftsjahr 2025/26 mehr als zehn Live-Service-Spiele zu veröffentlichen. Konkrete Details zu den einzelnen Projekten nannte Ryan zu diesem Zeitpunkt nicht.
