Seagate erweitert im Juli 2018 sein Speicherangebot für Desktop-PCs und Notebooks um die BarraCuda SSD. Das damalige Datenblatt dokumentiert SATA-Laufwerke mit 250 GB, 500 GB, 1 TB und 2 TB. Die Familie nutzt das 2,5-Zoll-Format mit sieben Millimetern Bauhöhe.
Seagate nennt bis zu 540 MB/s beim sequenziellen Lesen und 520 MB/s beim Schreiben. Das sind Herstellerangaben, keine Messungen unserer Redaktion. Die tatsächlichen Datenraten können laut Datenblatt unter anderem von Schnittstelle, Kapazität und Betriebsumgebung abhängen.
SATA-Kompatibilität statt NVMe-Anbindung
Die Laufwerke benötigen einen SATA-Anschluss mit 6 oder 3 Gb/s. Als Systemumgebungen führt Seagate Windows 7, 8 und 10, Intel-basierte Macs sowie Linux auf. Für alle vier Kapazitäten nennt die Tabelle eine beschränkte Garantie von fünf Jahren.
Anders als die zuvor vorgestellte Samsung 970 PRO mit PCIe- und NVMe-Anbindung bleibt die BarraCuda SSD beim SATA-Format. Sie lässt sich damit als Massenspeicher für Spielinstallationen, Projektdateien und Medienmaterial in entsprechend ausgestatteten Rechnern nutzen. Einen deutschen Endpreis oder einen konkreten hiesigen Verkaufsstart belegt das Datenblatt nicht.

