Sbarter will Gaming-Skills mit Blockchain-Wettbewerben monetarisieren

Das Schweizer Startup Sbarter plant skillbasierte Wettbewerbe mit kleinen Geldeinsätzen. Volljährige Spieler sollen in geeigneten Spielen gegeneinander antreten und auf den eigenen Erfolg setzen können.

Sbarter will Ein- und Auszahlungen über ein Blockchain-Modell abwickeln. Ergebnisse sollen bei offiziellen Integrationen vom Publisher bestätigt werden. Ein Smart Contract würde die Auszahlung anschließend automatisieren. Das Unternehmen grenzt sein Modell von zufallsabhängigem Glücksspiel ab und verweist auf Einsatzlimits, Altersprüfung, Identitätskontrollen und Geofencing.

Publisher sollen Regeln und Ergebnisse kontrollieren

Geeignet seien Spiele mit einem klaren Ergebnis, etwa Racing-, Sport-, Fighting-, Puzzle- oder Strategietitel. Publisher könnten Formate, Limits und Wettbewerbsregeln festlegen. Ohne offizielle Integration sollen Spieler eigene Matches anlegen und Ergebnisse bestätigen können. Das Startup beschreibt sein System auf der {ext(‚https://sbarter.com/‘, ‚offiziellen Website‘,)} als Plattform für kompetitives Gaming.

Als Startzeitraum nannte Sbarter im Gespräch das erste Quartal 2026, zunächst für PC- und Mobile-Titel in ausgewählten Märkten. Das Unternehmen befand sich zum Zeitpunkt des Interviews noch in der Pilotphase. Ein früherer Bericht zu einer Finanzierung eines Web3-Games-Studios zeigt, wie stark Blockchain-Modelle inzwischen auch im Games-Markt nach neuen Geschäftsmodellen suchen.

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