Riot Games hat am 3. Mai 2019 angekündigt, die Regeln zu verpflichtenden Schiedsverfahren für neue Beschäftigte zu ändern. In der offiziellen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, dass neue Rioter nach Abschluss laufender Gerichtsverfahren auf die entsprechende Klausel verzichten können sollen.
Entscheidung vor angekündigtem Walkout
Riot reagierte damit auf die Diskussionen über Arbeitskultur und laufende Klagen. Das Unternehmen erklärte zugleich, dass die Regelung zunächst nur individuelle Fälle sexueller Belästigung und sexueller Gewalt betreffe. Eine Ausweitung auf weitere Beschäftigte sollte später geprüft werden.
In derselben Mitteilung bestätigte Riot, dass Beschäftigte trotz der Entscheidung für einen Protest am folgenden Montag demonstrieren dürfen. Zusätzlich kündigte das Unternehmen interne Maßnahmen zu Diversität, Einstellungsverfahren und Schulungen an.