PUBG: Entwickler starten dreimonatige Fix-PUBG-Kampagne

PUBG Corporation hat am 8. August 2018 die Fix-PUBG-Kampagne gestartet. Im Mittelpunkt stehen ungelöste Fehler, Performance-Probleme und Verbesserungen der Bedienung. Die Entwickler wollen die Arbeiten über mehrere Monate sichtbar dokumentieren.

Die Kampagne reagiert auf die wachsende Kritik an PUBG seit dem Start im Early Access. Die Entwickler nennen unter anderem Ruckler, Desynchronisationen, Matchmaking und Probleme mit der Fairness. Statt einzelne Änderungen ohne Zusammenhang zu veröffentlichen, soll eine gemeinsame Roadmap den Stand der Arbeiten zeigen.

Roadmap und Fix-Log für technische Arbeiten

Auf der offiziellen Kampagnenseite führt PUBG Corporation eine Roadmap, ein Fix-Log und einen FAQ-Bereich. Geplant sind Verbesserungen an der Client- und Server-Performance, bei der Qualitätssicherung und bei der Kommunikation mit der Community. Die Fix-PUBG-Seite soll außerdem festhalten, welche Änderungen bereits ausgeliefert wurden und welche noch folgen.

Zum Auftakt kündigte das Team unter anderem eine bessere Behandlung blockierter Trefferbereiche, eine Schärfeoption für die Grafik, getrennte Bildratenlimits sowie Änderungen am Farbenblindmodus an. Hinzu kommen Anpassungen bei der Beuteaufteilung, Fahrzeuggeräuschen und der Möglichkeit, einzelne Teammitglieder stummzuschalten.

Viele der für die PC-Version geplanten Verbesserungen sollten laut der damaligen Mitteilung auch auf die Xbox-Fassung übertragen werden. Damit betraf die Kampagne nicht nur die technische Pflege einer einzelnen PC-Version. Der frühere Bericht zur Xbox-One-Version von PUBG hatte kurz zuvor die Verbreitung des Spiels auf Microsofts Konsole dokumentiert.

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