Oculus-Rechtsstreit: ZeniMax bestätigt Vergleich mit Facebook

ZeniMax Media hat in einer von Wccftech wiedergegebenen Pressemitteilung vom 12. Dezember 2018 einen Vergleich mit Facebook und Oculus bestätigt. Die Bedingungen sind vertraulich. Der damalige Unternehmenschef Robert Altman erklärte sich mit dem Ergebnis zufrieden.

Die Mitteilung beschreibt eine Einigung während des Berufungsverfahrens vor dem US Court of Appeals for the Fifth Circuit. Facebook bestätigte gegenüber TechCrunch den Vergleich und kündigte an, die VR-Entwicklung fortzusetzen.

Gerichtssumme und Vergleichsbetrag sind getrennt

Das frühere Urteil zugunsten von ZeniMax hatte die ursprünglich zugesprochene Summe von 500 auf 250 Millionen US-Dollar reduziert. Daraus ergibt sich nicht, wie viel nach dem Vergleich tatsächlich gezahlt wird. Eine Veröffentlichung der konkreten Bedingungen liegt in den damaligen Mitteilungen nicht vor.

Auch John Carmacks persönliche Einigung mit ZeniMax im Oktober 2018 ist davon zu trennen. Sie betraf eigene Forderungen aus dem Verkauf von id Software. Die Dezember-Meldung behandelt dagegen den VR-Technologiestreit zwischen ZeniMax, Facebook und Oculus.

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