Microsoft beschrieb am 30. September 2019 eine Weltdatenbasis von zwei Petabyte für den neuen Flight Simulator. Satelliten- und Luftbilder aus Bing bilden die Grundlage. Die Zahl bezeichnet diesen Datenbestand, nicht die Installationsgröße auf dem PC.
Asobo ergänzt die Bilddaten durch maschinelles Lernen, etwa zur Erkennung von Bäumen und zur Ergänzung fehlender Gebäude. Azure soll benötigte Daten während des Fluges übertragen.
Streaming und vorbereitete Flugrouten
Die Übertragung sollte sich an die verfügbare Bandbreite anpassen. Microsoft stellte außerdem das Vorabladen geplanter Fluggebiete in Aussicht. Details wie Gras, Wellen und Nachtbeleuchtung entstehen prozedural. Der Bericht beschreibt eine Vorabversion, keine Messung der Redaktion.
Den neuen Flight Simulator hatte Microsoft bei der E3 2019 angekündigt. Das offizielle Ankündigungsvideo vom Juni zeigt diese frühe Präsentation. Die September-Vorschau nannte 2020 als geplanten PC-Start.

