Liquid Swords schließt. Gründer Christofer Sundberg bestätigte das Ende des Studios am 19. Oktober. Er nennt Marktbedingungen und eigene geschäftliche Fehlentscheidungen als Ursachen.
Gebote bis zum 21. Oktober
Das Stockholmer Bezirksgericht hatte am 12. Oktober das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Kanzlei Cirio bietet den Geschäftsbetrieb und seine Vermögenswerte zum Verkauf an. Dazu gehören Rechte an Samson. Als Insolvenzverwalter wurde Karl Björlin bestellt. Die Frist für indikative Gebote endet am 21. Oktober 2026 um 12 Uhr.
Sundberg zufolge waren die Konsolenfassungen erfolgreicher als der PC-Start, retteten das Unternehmen aber nicht. Gespräche über die weitere Unterstützung von Samson laufen. Eine Lösung ist noch nicht angekündigt. Der Gründer stellt außerdem Pläne für ein neues Studio in Aussicht.

