Jenkins 2.7.1: Continuous Integration mit einem Cluster auf Ubuntu

Ein Praxisbeitrag vom 17. Juli 2016 beschreibt den Aufbau eines Clusters für Jenkins Continuous Integration. Zum Einsatz kommen ein Ubuntu-Server als zentrale Instanz und ein weiterer Rechner als Agent. Beide Systeme liefen im beschriebenen Aufbau mit Ubuntu 16.04 und Jenkins 2.7.1.

Jenkins kann Builds nach Commits, Zeitplänen oder dem Abschluss anderer Builds starten. Der Beitrag nennt Git, Mercurial, Subversion und Perforce als unterstützte Systeme und zeigt die Einrichtung der Knoten über die Jenkins-Oberfläche. Die aktuelle Jenkins-Versionsübersicht dient als offizieller Referenzpunkt für die historische Version.

Builds auf mehrere Knoten verteilen

Die Trennung von Controller und Agent schafft eine Grundlage, um Builds und Tests auf mehrere Rechner zu verteilen. Für Spieleprojekte ist das vor allem bei langen Kompilier- und Testläufen relevant. Ein ähnlicher Schwerpunkt auf automatisierten Builds findet sich im älteren Beitrag zu GitLab 8.

Einordnung der Anleitung

Die konkreten Paketbefehle und Versionsangaben gehören zum technischen Stand von 2016. Die Grundidee, Änderungen automatisch zu bauen und Ergebnisse auf dedizierten Knoten zu prüfen, ist von den genannten Ubuntu- und Jenkins-Versionen unabhängig.

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