Google hat Ende Mai 2019 die Richtlinien für den Google Play Store angepasst. Entwickler von Spielen mit käuflichen Lootboxen sollten die Wahrscheinlichkeiten der enthaltenen Gegenstände vor dem Kauf offenlegen.
Mehr Transparenz bei zufälligen Inhalten
Die Vorgabe betrifft Mechaniken, bei denen Nutzer gegen Geld oder eine gekaufte Währung zufällige virtuelle Gegenstände erhalten. Die Angaben müssen für die jeweiligen Gegenstandstypen verfügbar sein, damit die Kaufentscheidung nicht ohne Kenntnis der Chancen erfolgt.
Google verband die Änderung mit weiteren Maßnahmen für familienfreundliche Apps und Spiele. Die Richtlinie sollte für neue und aktualisierte Anwendungen im Play Store gelten.