GfK erweitert Games-Marktforschung auf 22 Länder

GfK Entertainment hat seine Games-Marktforschung von 19 auf 22 Länder erweitert. Seit der Mitteilung vom 17. Januar 2020 gehören Ungarn, Tschechien und die Slowakei zum Angebot. Bereits zuvor erfasste der Anbieter unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Die Daten der drei neuen Märkte sollten rückwirkend ab dem 1. Januar 2019 bereitstehen. Neben Spieleverkäufen kündigte GfK wöchentliche Konsolendaten an.

Für die neuen Märkte nennt GfK 70 bis 80 Prozent Abdeckung

Die genannte Marktabdeckung beträgt nach Unternehmensangaben zwischen 70 und 80 Prozent. Es handelt sich damit nicht um eine vollständige Erfassung sämtlicher Verkäufe. Die Mitteilung schlüsselt den Anteil digitaler und physischer Käufe nicht weiter auf.

Die Erweiterung des Datenangebots ist von einer einzelnen Rangliste zu unterscheiden: Für die bereits veröffentlichten europäischen Games-Jahrescharts 2019 nutzte GfK eine Sonderauswertung für 15 Länder. Die Meldung dokumentiert den Ausbau vom Januar 2020, nicht die heutige Länderabdeckung.

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