Gerücht: Xbox-Hardware könnte künftig von Partnern gebaut werden

Metro berichtete am 6. Februar 2024 über ein mögliches Lizenzmodell für künftige Xbox-Hardware. Demnach könnte Microsoft die Fertigung bestimmter Konsolen an Partner vergeben und ihnen die Nutzung der Marke sowie gemeinsamer Software erlauben.

Der Bericht stellte dieses Szenario als eine von mehreren damals kursierenden Annahmen zur Neuausrichtung der Xbox-Sparte dar. Als Vergleich dienten die Steam Machines, bei denen verschiedene Hersteller Computer mit SteamOS und Zugang zum Steam Store anboten. Eine solche Xbox-Variante könnte unterschiedliche Konfigurationen und Preisbereiche ermöglichen.

Microsoft bestätigte das Lizenzmodell nicht

Zum Zeitpunkt des Berichts lag keine offizielle Bestätigung für eine lizenzierte Xbox-Konsole vor. Microsoft verwies auf eine geplante Präsentation zur Zukunft der Xbox, ohne die konkreten Hardwaregerüchte zu kommentieren. Auch die weitere Entwicklung eigener Konsolen blieb damit offen.

Die Hardwarefrage berührt eine Plattform, die Microsoft bereits zuvor mit mehreren Formfaktoren ausgebaut hatte. Dazu gehörte etwa die Xbox Series S mit 1 TB. Der Lizenzansatz blieb im Februar 2024 jedoch ein unbestätigtes Szenario und keine Produktankündigung.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein