Start Games GeForce NOW erhält Blackwell-Upgrade: Bis zu 5K und 120 fps mit DLSS 4 ab 10. September

GeForce NOW erhält Blackwell-Upgrade: Bis zu 5K und 120 fps mit DLSS 4 ab 10. September

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GeForce NOW erhält Blackwell-Upgrade: Bis zu 5K und 120 fps mit DLSS 4 ab 10. September
GeForce NOW erhält Blackwell-Upgrade: Bis zu 5K und 120 fps mit DLSS 4 ab 10. September - Bild: https://blogs.nvidia.com/blog/geforce-now-thursday-sept-2025/

NVIDIA hat am 4. September 2025 angekündigt, dass der Streaming-Dienst GeForce NOW ab dem 10. September 2025 auf die Blackwell-RTX-Architektur wechselt. Mit der Aufrüstung kommt nach Herstellerangaben Rechenleistung der Klasse einer GeForce RTX 5080 in die Cloud. Möglich wird damit Streaming mit bis zu 5K (5120 x 2880 Pixel) bei 120 Bildern pro Sekunde. Wer lieber auf Tempo setzt, bekommt bis zu 360 fps bei 1080p in Kombination mit NVIDIA Reflex. Beide Leistungsstufen bleiben der kostenpflichtigen Ultimate-Mitgliedschaft vorbehalten.

NVIDIA beziffert die neuen Serverinstanzen mit 62 Teraflops Rechenleistung und einem 48 GB großen Framebuffer. Gegenüber der vorherigen Servergeneration sollen daraus bis zu 2,8-fach höhere Bildraten entstehen. Ultimate-Abonnenten bekommen außerdem DLSS 4 mit Multi Frame Generation, das in unterstützten Titeln zusätzliche Zwischenbilder per KI erzeugt, dazu voll aktivierbares Raytracing und Path Tracing. Neu ist auch ein Cinematic-Quality-Streaming-Modus, der die Bildqualität der gestreamten Inhalte weiter anheben soll.

Wie sich GeForce NOW gegen Microsofts Cloud-Angebot stellt

Der Blackwell-Rollout zielt klar gegen die Konkurrenz aus Redmond. Während Microsofts Dienst auf serverseitige Xbox-Series-X-Hardware setzt und damit an deren Leistungsprofil gebunden bleibt, hebt NVIDIA die maximal mögliche Streaming-Qualität auf ein Niveau, das aktuelle Konsolen-Cloud-Angebote technisch überholt. Hohe Auflösung, hohe Bildraten und eine latenzarme Übertragung treffen vor allem Nutzer, die einen lokalen High-End-PC ersetzen wollen, ohne selbst in Hardware zu investieren. Wer die technischen Hintergründe der Gegenseite sucht, findet sie in unserem Beitrag zu Xbox Cloud Gaming.

Neben der Hardware wächst auch der Katalog. Über das Install-to-Play-Modell soll die Bibliothek auf rund 4.500 Ready-to-Play- und Install-to-Play-Titel anwachsen. Die Blackwell-Server kommen schrittweise, der Start ist der 10. September 2025. Für Entwickler und Plattformbetreiber verschiebt sich damit der Massstab für die technisch erreichbare Qualität im Cloud-Gaming, und der Druck auf konkurrierende Streaming-Anbieter wächst entsprechend.

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