GeForce Experience 3.0 Beta verlangt künftig ein Benutzerkonto

NVIDIA verlangt für die Beta von GeForce Experience 3.0 erstmals ein Benutzerkonto. Für die reguläre Version soll der Anmeldezwang später ebenfalls gelten, während Game-Ready-Treiber weiterhin ohne Konto verfügbar bleiben. Golem berichtete am 6. Juli 2016 über die Änderung.

Die Beta überarbeitet die Benutzeroberfläche, startet schneller und benötigt weniger Arbeitsspeicher als die vorherige Fassung. NVIDIA begründete die Anmeldung unter anderem mit geplanten Verlosungen von Grafikkarten und Spielen. Für GameStream zu einem Shield TV und den damaligen Dienst GeForce Now war ein Konto bereits erforderlich.

Aufnahme und Optimierung für PC-Spiele

GeForce Experience optimiert unterstützte Spiele anhand von NVIDIA-Daten für das jeweilige System. Die Software kann außerdem Spiele und den Desktop aufnehmen sowie PC-Inhalte streamen. In der getesteten Beta funktionierten Aufnahmen unter OpenGL noch nicht zuverlässig. Dazu gehörte auch Doom von id Software.

Die neue Oberfläche erinnerte bei der Spieleübersicht an Steam. Für technisch versierte PC-Spieler war damit vor allem die Verbindung aus Treiberverwaltung, automatischer Konfiguration und Aufnahmefunktionen relevant. Ein älterer Beitrag zur GeForce GTX 980 Ti dokumentiert die NVIDIA-Hardwaregeneration vor dem Wechsel zu Pascal.

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