Gears of War 4 lässt PC-Spieler die Bildqualität umfangreich anpassen. Golems Techniktest zeigt jedoch ein Problem: Bei veränderter Renderauflösung und abgeschalteter vertikaler Synchronisation stotterte die Darstellung.
Tester Marc Sauter fand fünf Grafikvoreinstellungen und Optionen für Sichtfeld, Bewegungsunschärfe oder Reflexionen. Hinweise erklären, welche Einstellungen Prozessor, Grafikkarte oder Videospeicher beanspruchen.
Das Stottern beobachtete Golem sowohl beim Hochskalieren als auch beim Herunterrechnen des Bildes. Mit nativer Renderauflösung oder eingeschaltetem Vsync lief die Darstellung sauberer; Vsync erhöhte allerdings die Eingabeverzögerung. Der Befund betrifft damit die Auflösungsskalierung der PC-Version.
Die Fassung setzt auf DirectX 12. Microsoft nennt in den Systemanforderungen Windows 10 mit Anniversary Update, mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und 80 GB freien Speicherplatz. Die Ultimate Edition läuft bereits seit dem 7. Oktober auf Xbox One und Windows 10; die Standardfassung erscheint am 11. Oktober.

Titelbild: Microsoft / The Coalition

