Die Europäische Kommission hat das deutsche Bundesprogramm zur Games-Förderung genehmigt. Der Branchenverband game bestätigte am 4. März 2020 den Abschluss des Notifizierungsverfahrens unter Verweis auf das Bundesverkehrsministerium (BMVI).
Der Bund hatte jährlich 50 Millionen Euro für die Spieleentwicklung vorgesehen. Nach der damaligen Mitteilung sollten nicht rückzahlbare Zuschüsse zwischen 25 und 50 Prozent der Projektkosten möglich sein. Voraussetzung war ein Kulturtest.
Antragsdetails waren noch offen
game-Geschäftsführer Felix Falk begrüßte die Genehmigung, verwies aber auf noch zu klärende Antragsdetails. Das Ministerium erwartete den Programmstart im Frühjahr. Die EU-Freigabe war damit keine Förderzusage an einzelne Studios.
Bei der bisherigen Förderung hatte das BMVI zuvor die Vorgaben zum Eigenanteil überarbeitet. Die Meldung dokumentiert den Planungsstand vom März 2020, nicht die heutigen Förderbedingungen.

