Ubisoft kündigte am 12. Dezember 2017 einen öffentlichen Test für die neue Serverarchitektur von For Honor an. Im Mittelpunkt stand der Wechsel von Peer-to-Peer-Verbindungen zu dedizierten Servern, den der Publisher in der offiziellen Ankündigung zum Servertest mit besserer Stabilität und einer zuverlässigeren Verbindung begründete.
Der Testclient war vom 14. bis zum 18. Dezember verfügbar und konnte auch ohne Besitz des Spiels heruntergeladen werden. Ubisoft wollte damit vor dem geplanten Start der neuen Infrastruktur Daten zur Stabilität und zum Verhalten der Mehrspielersitzungen sammeln.
Vom Peer-to-Peer-Modell zur Serverarchitektur
Die technische Umstellung war bereits im Sommer 2017 angekündigt worden. Der damalige Entwicklungsplan von Ubisoft nannte die Verbindungsqualität und die Stabilität der Partien als Gründe für dedizierte Server. Der öffentliche Test sollte diese Architektur nun unter realen Bedingungen prüfen.
Ubisoft verband die technische Arbeit an der Online-Infrastruktur mit neuen Saisons, Änderungen am Kampfsystem und öffentlichen Testphasen für weitere Funktionen. Der Test war damit eine eigene Entwicklungsstufe innerhalb der länger geplanten Migration und keine bloße Inhaltsankündigung.
Testclient für mehrere Spielmodi
Der Test umfasste die Modi Duell, Herrschaft und Tribut im PvP. Das offizielle Wochenupdate von Ubisoft lud alle Spieler zur Teilnahme ein und verwies auf Rückmeldungen zur Stabilität und zum Einfluss der Serverarchitektur auf die Partien. Für die Teilnahme waren außerdem Belohnungen im Hauptspiel vorgesehen.

