Ein am 14. Januar 2020 veröffentlichter Test des Dell XPS 13 2-in-1 beschreibt reproduzierbare Abstürze in mehreren 3DMark-Subtests. Florian Müssig untersuchte das 2019er-Modell mit Core i7-1065G7 und integrierter Iris-Plus-Grafik. Die Beobachtungen stammen aus seinem Test, nicht aus eigenen Messungen der Redaktion.
Die öffentlich zugängliche Leseprobe nennt die Treiberversionen .7102 und .7212. Beide wurden ausprobiert. Nur Night Raid und Time Spy liefen demnach vollständig durch. Dort erreichte die Gen-11-Grafik höhere Bildraten als UHD 620; Messwerte nennt der Ausschnitt nicht.
Benchmark-Abstürze sind keine allgemeine Spieleprognose
Der Befund beschreibt den damaligen Softwarestand. Er belegt weder Abstürze in jedem Spiel noch einen dauerhaften Hardwaredefekt. Für Grafiktests zählt damit neben dem Chip auch die dokumentierte Treiberversion.
Die XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu war ein anderes Modell. Ihre Ausstattung und Softwareunterstützung lassen sich nicht auf das getestete Convertible übertragen. Das Titelbild zeigt eine offizielle Produktansicht des Convertibles aus einer späteren Handbuchfassung, kein Testfoto.

