Wirtschaft

    55 Milliarden Dollar: EA stimmt größtem Leveraged-Buyout der Geschichte durch PIF, Silver Lake und Affinity Partners zu

    Electronic Arts geht für rund 55 Milliarden US-Dollar an ein Konsortium aus PIF, Silver Lake und Affinity Partners. Aktionäre erhalten 210 US-Dollar je Aktie in bar, eine Prämie von 25 Prozent auf den Kurs vom 25. September 2025.

    EA wird für 55 Milliarden US-Dollar von PIF, Silver Lake und Affinity Partners übernommen

    Electronic Arts wird fuer rund 55 Milliarden US-Dollar zu 210 US-Dollar je Aktie von einem Konsortium aus PIF, Silver Lake und Affinity Partners uebernommen. Mit 20 Milliarden US-Dollar Fremdfinanzierung gilt das Geschaeft als groesster Leveraged Buyout der Geschichte.

    Crytek-Doku: Wie Hunt zum Live-Service-Projekt wurde

    Die vierte Folge von Cryteks Unternehmensdoku behandelt Hunt: Showdown und Crysis Remastered. Im Mittelpunkt stehen Teamwechsel, Spielerfeedback und Plattformarbeit.

    Sandbox Interactive: David Salz verlässt das operative Geschäft

    Mitgründer und CTO David Salz kündigte im September 2025 seinen Rückzug aus dem Tagesgeschäft von Sandbox Interactive an. Vorerst wollte er als Berater verbunden bleiben.

    Bayern kündigt fast 13 Millionen Euro Games-Förderung an

    Bayern kündigte im September 2025 eine Verdopplung der Fördermittel an. Die damalige Mitteilung nennt fast 13 Millionen Euro, aber keine Liste neuer Bewilligungen.

    IFA 2025: Robbyant präsentiert humanoiden Service-Roboter R1 für Gastronomie, Empfang und Telepräsenz

    Der Robotik-Anbieter Robbyant hat auf der IFA 2025 den humanoiden Service-Roboter R1 vorgestellt.

    Triberg VR-Arena: Schwarzwald-Tourismus mit Klettergurt und VR-Brille

    Die Triberg VR-Arena bietet VR-Hochseilgarten, Escape Room und virtuellen Gleitschirmflug für Gruppen an. Schwarzwald-Kulissen verbinden Tourismus und interaktive Technik.

    Vampire-Survivors-Macher will auch Spiele ohne großen Erfolg weiter unterstützen

    Luca Galante erklärt, was Poncle Presents anders machen soll: kleine Teams fördern und Spiele auch nach einem schwächeren Start weiter betreuen.

    E-Sport-Gemeinnützigkeit: Bundeskabinett gibt grünes Licht

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