Jobs

    Europäische Studios steigern Ausgaben für externe Fachkräfte um 63 Prozent

    Europäische Spielestudios erhöhten ihre Ausgaben für externe Fachkräfte 2025 um 63 Prozent. Eine Branchenbefragung zeigt zugleich unsichere Einkommen, lange Jobsuchen und fehlende Weiterbildung.

    Saber Interactive erklärt globales Produktionsmodell für AA-Spiele

    Saber Interactive verteilt 3.500 Beschäftigte auf 15 Studios und kombiniert große Markenprojekte mit Remastern und kleineren Produktionen. Entwicklung in Nordamerika findet laut CCO Tim Willits kaum noch statt.

    Asmodee holt Brian Trunk für die Marktbearbeitung in Amerika

    Brian Trunk übernimmt bei Asmodee die Rolle des Senior Vice President, Route to Market für Amerika. Zuvor arbeitete er 17 Jahre bei Wizards of the Coast.

    Blizzard: Fast 1.900 Beschäftigte ratifizieren erste Tarifverträge

    Neue Blizzard-Tarifverträge regeln KI-Einsatz, hybride Arbeit und Schutz bei Entlassungen. Die Vereinbarungen erfassen nahezu 1.900 Beschäftigte.

    Crytek streicht 23 Stellen in Qualitätssicherung und Publishing

    Crytek bestätigt 23 Stellenstreichungen und Abfindungsangebote. Ein separater Bericht nennt betroffene Teams in Istanbul und Frankfurt, die das Studio nicht aufschlüsselt.

    FuturLab beendet Projekt: Sieben Beschäftigte verlassen das Studio

    FuturLab bestätigt einen Projektabbruch und sieben Abgänge. Ein Originalbericht spricht von Entlassungen; zu deren Modalitäten äußert sich das Studio nicht.

    Star Stable Entertainment reduziert Belegschaft um rund 20 Prozent

    Star Stable Entertainment kündigt eine Restrukturierung mit rund 20 Prozent weniger Personal an. Das Studio nennt weder eine absolute Stellenzahl noch einen neuen Produktionsplan.

    KI in der Spieleentwicklung: 61 Prozent der Befragten fürchten mehr Zeitdruck

    Eine Vorabauswertung des Big Games Industry Employment Survey nennt Zeitdruck als häufige KI-Sorge. Die Daten erlauben keine pauschale Aussage über alle europäischen Entwickler.

    Double Fine arbeitet nach 23 Entlassungen an kleineren Projekten und neuen Finanzierungswegen

    Double Fine beschäftigt nach 23 Entlassungen noch knapp 70 Personen. Das Studio prüft Portierungen, Remaster, externe Finanzierung und kurze Action-Labs-Projekte.

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