Sony investiert laut Takashi Mochizuki verstärkt in Beziehungen zu AAA-Publishern für die nächste PlayStation. Der Journalist beschreibt diesen Kurs am 29. Juni 2019 in einer Zusammenfassung seiner Recherche. Es handelt sich um einen Bericht, nicht um eine offizielle Sony-Ankündigung.
In einem zweiten Post nennt Mochizuki die Folgen für kleinere Publisher: weniger Aufmerksamkeit und Sorgen von Analysten um die Vielfalt des Katalogs. Ein anonymer Sony-Vertreter habe dagegen argumentiert, die Plattform sei zu groß, um sie bei Veröffentlichungen auszulassen.
Keine Zugangssperre für kleine Studios belegt
Die Aussagen beschreiben Prioritäten bei der Partnerpflege. Sie belegen keine formale Sperre für unabhängige Entwickler oder konkrete Exklusivverträge.
Sony hatte zuvor Abwärtskompatibilität als Grundlage für den Übergang zur nächsten PlayStation vorgestellt. Die Meldung dokumentiert den Quellenstand von Juni 2019.

