Electronic Arts und DICE haben am 7. Mai 2019 die nächste Stufe des Rented Server Program für Battlefield V vorgestellt. In der offiziellen Community-Broadcast-Mitteilung wird das Angebot in Private Games umbenannt. Die Basisfunktionen sollten nach dem Sommer kostenlos für alle Besitzer von Battlefield V verfügbar werden.
Private Games sollten direkt aus dem Hauptmenü oder über einen Browser gestartet werden können. Ein Server sollte so lange online bleiben, wie dort gespielt wird. Einstellungen konnten lokal gespeichert und für spätere Partien wiederverwendet werden.
Eigene Regeln für Karten und Spielmodi
Für die erste Version plante DICE unter anderem eigene Servernamen und Beschreibungen, Passwortschutz, Kartenrotationen und Spielmodi. Auch Spielerzahl, Klassen, Waffen, Fahrzeuge, Killcam, Friendly Fire, Minikarte und verschiedene Assistenzfunktionen sollten konfigurierbar sein.
Die Server liefen in der EA-Infrastruktur am Standort mit der besten Latenz. DICE kündigte außerdem weitere Funktionen wie Moderatoren-, VIP- und Sperrlisten an. Der Beitrag zur Battlefield-V-Produktion hatte zuvor bereits den technischen Entwicklungsaufwand der Reihe beleuchtet.
Die Angaben stammen aus der offiziellen EA-Community-Broadcast-Mitteilung zu Private Games.