AMD will FSR 4 bis Ende 2026 auf APUs, Gaming-Notebooks und Handhelds ausweiten. Das berichtet The Elec aus einem Pressegespräch mit Jack Huynh am 7. Oktober in Seoul.
Angepasstes Modell statt pauschaler Kompatibilitätszusage
Huynh nennt ein für APUs verkleinertes Modell und Unterstützung für bestehende sowie neue Produkte. Im Mittelpunkt stünden Bildqualität und niedrige Latenz. Einen konkreten Treibertermin oder eine vollständige Geräteliste nennt der Bericht nicht.
Die mögliche Nutzung von RDNA 4 in neuen APUs ist die Interpretation des Mediums, keine bestätigte Produktankündigung. Auf Radeon-Grafikkarten ist FSR 4 bereits im Einsatz.

