Acer hat auf der next@acer-Pressekonferenz in New York das Gaming-Notebook Predator Triton 700 und die neue Reihe Predator Helios 300 vorgestellt. Die Geräte laufen mit Windows 10 und greifen auf die Xbox-App, DirectX 12 sowie Xbox Play Anywhere zurück.
Der Predator Triton 700 ist 18,9 Millimeter dick und wiegt 2,6 Kilogramm. Acer kombiniert ein 15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Display mit Prozessoren der siebten Intel-Core-Generation, GeForce-GTX-10-Grafik, NVMe-SSDs und Thunderbolt 3. Eine Glasfläche oberhalb der Tastatur dient als Touchpad und gibt den Blick auf die AeroBlade-3D-Lüfter und fünf Heatpipes frei. Die Markteinführung in Europa war für August ab 3.399 Euro angekündigt.
Beim Predator Helios 300 stehen GeForce GTX 1060 oder GTX 1050 Ti, übertaktbare Intel-Core-i7- oder i5-Prozessoren und bis zu 16 Gigabyte DDR4-Speicher auf der Ausstattungsliste. Das Modell sollte mit 15,6- und 17,3-Zoll-Displays erscheinen. PredatorSense liefert Systemwerte und Einstellungen für die Übertaktung, während zwei Lüfter die Abwärme abführen. Der Einstiegspreis für die 15,6-Zoll-Version lag in Europa bei 1.199 Euro.
Gaming-Monitore ergänzen die Produktreihe
Zur selben Produktvorstellung gehörten die Gaming-Monitore Predator X27 und Z271UV. Acer nannte für die Modelle unter anderem hohe Bildwiederholraten, Quantum-Dot-Technik und G-Sync-Unterstützung. Die Kombination aus Notebook, Monitor und Windows-Spielen richtete sich damit an Spieler und an mobile Arbeitsplätze, an denen Entwicklung, Tests und Content-Produktion auf derselben Hardware stattfinden konnten. An die frühere Verbindung von PC-Hardware, Mixed Reality und Gaming erinnert der Bericht zu Project Evo.

