Goodgame Studios kehrte 2017 in die Gewinnzone zurück. GamesWirtschaft veröffentlichte am 26. Februar 2019 eine Auswertung der damaligen Bilanz. Dem Bericht zufolge lag der Jahresüberschuss bei fast zwölf Millionen Euro.
Der Umsatz sank gegenüber 2016 um mehr als 27 Prozent auf knapp 96 Millionen Euro. Die Zahlen betreffen das Hamburger Studio, nicht die gesamte Stillfront Group.
Personalkosten sinken auf 18 Millionen Euro
GamesWirtschaft nennt für 2017 Personalkosten von 18 Millionen Euro, nach 54 Millionen Euro im Vorjahr. Das Unternehmen hatte seine Belegschaft zuvor deutlich reduziert. Für 2017 beziffert der Bericht die durchschnittliche Beschäftigtenzahl auf 318.
Die Gründer hatten bereits im November 2018 ihren Rückzug aus den operativen Positionen angekündigt. Das Kurswidget zeigt die Aktie der Muttergesellschaft Stillfront, nicht Goodgames Geschäftszahlen von 2017.

