SEGA: NFT-Pläne könnten bei negativer Wahrnehmung gestoppt werden

SEGA Sammy Holdings hat seine NFT-Pläne in einem Q&A-Dokument zum Management-Meeting vom 24. Dezember 2021 relativiert. Das Unternehmen erklärte, die Einführung digitaler Sammlerstücke von der Akzeptanz bei den Spielern abhängig zu machen.

SEGA verwies auf die Kritik an NFTs und darauf, dass neue Geschäftsmodelle nur dann umgesetzt werden sollten, wenn sie einen nachvollziehbaren Mehrwert für Nutzer bieten. Eine konkrete Plattform oder ein Starttermin wurde nicht genannt.

Akzeptanz als Voraussetzung

Das Dokument beschreibt NFTs als möglichen Bestandteil künftiger Spieleangebote, stellt aber keine verbindliche Produktankündigung dar. SEGA wollte die technische Entwicklung und die Reaktionen des Marktes zunächst beobachten. Damit blieb offen, ob und in welcher Form das Unternehmen digitale Gegenstände anbieten würde.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein