Der kriselnde Publisher Ubisoft hat Berichten zufolge geheime Gespräche über den Verkauf von Spielelizenzen mit Microsoft und EA geführt.
Druck durch unzufriedene Aktionäre wächst
Dies behauptet Juraj Krupa, der CEO des Minderheitsaktionärs AJ Investments. Das Board des Unternehmens soll Optionen prüfen, um den Wert der Marken für die Aktionäre zu maximieren. Zu den wertvollsten Marken des Publishers gehören Assassin’s Creed, Far Cry und die Tom Clancy Reihe.
AJ Investments fordert bereits seit Längerem eine Neuausrichtung und drängt darauf, das Unternehmen zu privatisieren. In einer Stellungnahme betonte Ubisoft, dass verschiedene strategische und kapitalistische Optionen geprüft werden. Bisher wurde jedoch kein konkreter Verkauf bestätigt.

