Der Take-Two-Chef Strauss Zelnick hat bekräftigt, dass die Veröffentlichung großer AAA-Spiele direkt zum Verkaufsstart auf Subscription Services wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.
Kein Game-Pass-Start für Grand Theft Auto 6
Zelnick reagierte damit auf die Frage, ob der Release von Call of Duty: Black Ops 6 im Xbox Game Pass die Gewohnheiten der Spieler nachhaltig verändern wird. Zwar rechnet er kurzfristig mit einem Anstieg der Abonnentenzahlen bei Microsofts Dienst, doch für die eigenen Top-Titel schließt er ein solches Modell weiterhin kategorisch aus. Er bezeichnete die ablehnende Haltung von Take-Two als rationale Geschäftsentscheidung.
Für kommende Blockbuster wie Grand Theft Auto 6 oder Civilization 7 müssen Spieler also weiterhin den vollen Kaufpreis einplanen. Neben diesen Titeln hat Take-Two noch weitere Projekte in Arbeit, darunter das Remake von Max Payne 1 und 2 in Zusammenarbeit mit Remedy Entertainment.

