Die FDP-Bundestagsfraktion hat eine Kleine Anfrage mit 19 Fragen zur Zukunft der Games-Förderung an die Bundesregierung gerichtet. Hintergrund ist, dass das Wirtschaftsministerium ab dem 30. Dezember 2024 nach rund anderthalb Jahren Pause wieder Foerderanträge annahm.
Die neue Mindestfoerderung von 300.000 Euro, zuvor lag sie bei 100.000 Euro, erschwert nach Einschätzung der Fraktion die Unterstützung von Startups und Indie-Studios. Zugleich war der Budgetspielraum wegen des fehlenden Haushalts 2025 begrenzt.
Die Fragen betreffen unter anderem die Zahl der 2024 gefoerderten Projekte und deren Marktreife, die Folgen der abrupten Antrags-Stopps sowie die mögliche Einführung eines steuerlichen Anreizmodells nach dem Vorbild internationaler Tax Credits. Zum finanziellen Rahmen siehe die Meldung, dass die Bundes-Games-Förderung 2025 bei 50 Millionen Euro blieb.
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