Länder kritisieren neue Bundes-Foerderrichtlinien für Games ab 2025

Mehrere Bundeslaender haben die geplanten neuen Foerderrichtlinien des Bundeswirtschaftsministeriums für Games ab 2025 kritisiert. Der Bund richtet den Fokus staerker auf mittelgrosse und grosse Projekte und setzt ein Mindestbudget von 400.000 Euro an. Kleinere Studios und Indie-Entwickler saehen sich dadurch benachteiligt.

Besonders die geplante Abschaffung der Kumulierung von Bundes- und Landesmitteln stoesst auf Widerstand und wird als „historischer Fehler“ bezeichnet. Zugleich lagen bei der Beauftragten für Kultur und Medien rund 33 Millionen Euro an Foerdermitteln brach.

Zu Wort meldeten sich unter anderem Bayerns Digitalminister Fabian Mehring, NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski, game-Geschaeftsfuehrer Felix Falk sowie die Kulturstaatsministerin Claudia Roth. In der Branche war von „Katerstimmung“ die Rede. Auf Laenderebene gibt es dagegen Ausbauplaene, etwa in Baden-Wuerttemberg.

Die Angaben basieren auf der Originalquelle.

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