Das Studio Hypersonic Laboratories hat in einer Series-A-Runde sieben Millionen Dollar eingesammelt. Angeführt wurde die Runde von Play Ventures, beteiligt waren zudem AppWorks, WTIC, KB Investment sowie der Investor Alex Ekvall.
Das Kapital fließt in die Weiterentwicklung von Helix, einer Sandbox-Plattform, die das Erstellen von Rollenspiel-Mods und eigenen Servern erleichtern soll. Der Start in eine geschlossene Alpha war für die zweite Jahreshälfte 2024 vorgesehen. Ursprünglich war Helix als Web3-Plattform mit NFT-Marktplatz angetreten, das Team stellte jedoch auf Web2 um und entfernte sämtliche Blockchain- und NFT-Elemente.
Hypersonic wurde 2019 von CEO Jack „Maker“ Kim gegründet und hatte zuvor bereits vier Millionen Dollar eingeworben. Kim verwies darauf, dass die bisherigen Werkzeuge für Modding kaum von Moddern selbst stammten, und nannte als Erfahrungswert über 100 Millionen Downloads, die das Team mit früheren Mods und Frameworks erreicht habe. Die Details nennt GamesIndustry.biz.
Plattformen für nutzergenerierte Inhalte gewinnen an Gewicht in der Branche. Davor warnte zuletzt auch Epic-Chef Tim Sweeney, der eine mögliche Dominanz von Roblox in der Spielebranche thematisierte.
