Die esports player foundation (epf) hat rund neun Monate nach ihrer Gründung erste Zahlen zu ihrer Arbeit vorgelegt. Die vom game – Verband der deutschen Games-Branche gegründete Not-for-Profit-Organisation zur Förderung von Esport-Talenten betreut nach eigenen Angaben bereits mehr als 50 Spielerinnen und Spieler.
Um die geförderten Talente kümmern sich nach Angaben der Stiftung 30 Trainer, Psychologen und Experten. Bis Ende des kommenden Jahres soll die Zahl der Geförderten auf 200 steigen. Den Talenten stehen demnach bereits heute Maßnahmen im Wert von 1,3 Millionen Euro zur Verfügung.
Mit der Gründung will der Verband eine ganzheitliche Förderung im deutschen Esport etablieren, wie sie im klassischen Sport seit Langem üblich ist. Ziel ist es, Talente strukturiert bis in die Weltspitze zu begleiten. Weitere Informationen veröffentlicht die Organisation auf esportsplayerfoundation.org.
Auch in den Folgejahren blieb die Förderorganisation ein zentraler Akteur, wie die Debatte um die Gemeinnützigkeit als Hebel für den deutschen E-Sport zeigt.