Saarland führt erstmals eigene Games-Förderung ein

Das Saarland führt erstmals eine eigene Games-Förderung ein. Die entsprechende Förderrichtlinie tritt zum 1. März 2026 in Kraft.

Pro Jahr stehen 300.000 Euro bereit. Kleine und mittlere Unternehmen können bis zu 75 Prozent ihrer Entwicklungskosten erstattet bekommen. Gefördert werden sowohl Prototypen als auch marktreife Spiele.

Wirtschaftsminister Jürgen Barke verwies auf die veränderten Rahmenbedingungen auf Bundesebene. Mit dem Programm erfüllt das Land eine langjährige Forderung der Branche, zu der auch das saarländische Studio Radical Fish Games (CrossCode) zählt.

Andere Bundesländer und Städte fördern die Spieleentwicklung bereits seit Jahren. Begleitend dazu informiert der game-Verband in einer Webinar-Reihe über die Games-Förderung 2026.

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