Der E-Sport-Bund Deutschland (ESBD) hat die zweite Ausgabe seines E-Sport-Reports vorgelegt. Das 56-seitige Dokument entstand gemeinsam mit der Hochschule für angewandtes Management und PwC Deutschland und steht kostenlos zum Download bereit.
Unter dem Motto Selbstverständnis, Strukturen und Zukunft einer Branche im Wandel beleuchtet der Report die Gesamtsituation des E-Sports aus Sicht von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Szene. Grundlage sind Interviews, die verschiedene Perspektiven auf die Professionalisierung des Felds zusammenführen.
ESBD-Präsident Christopher Flato nennt als Ziel, den E-Sport greifbarer, transparenter und verständlicher zu machen. PwC-Gaming-Lead Julia Wilner verweist auf wissenschaftlich gestützte Erkenntnisse. Vorgestellt wurde der Report während der IEM Cologne 2026 und der Global Esports Industry Week.
Fragen zur Struktur und Gemeinnützigkeit des Sektors beschäftigen auch andere Akteure, etwa im Rahmen einer Debatte der esports player foundation. Der Report steht direkt bei der ESBD zum Download bereit.
Die Angaben stammen aus der offiziellen Quelle.
