Der Logitech R500 ist eine kompakte Funkfernbedienung für Präsentationen. Das Gerät kombiniert drei Tasten für die Foliennavigation mit einem roten Laser und einer Reichweite von bis zu 20 Metern. Die technischen Angaben zur Produktfamilie führt Logitech auf der offiziellen Produktseite auf.
Für Schulungen, Entwicklerkonferenzen und geschäftliche Vorträge ist die reduzierte Bedienung ein praktischer Ansatz. Die Tasten für die nächste und vorherige Folie liegen getrennt vom Laserknopf, wodurch sich die Navigation ohne zusätzliche Software steuern lässt. Eine Statusanzeige informiert über Verbindung und Energieversorgung.
USB-Empfänger und Bluetooth
Der R500 kann über den kompakten USB-Empfänger oder per Bluetooth Low Energy mit einem Rechner verbunden werden. Logitech nennt Unterstützung für Windows, macOS, Chrome OS und Linux. Für mobile Arbeitsplätze entfällt damit ein fest installierter Empfänger, während der USB-Dongle an Präsentationsrechnern eine schnelle Verbindung ermöglicht.
Über die Logitech Presentation App lassen sich die Tastenfunktionen anpassen und ein Timer einrichten. Die Anwendung kann außerdem den Ladezustand der Batterie anzeigen. Für Teams, die regelmäßig zwischen Folien, Live-Demos und Bildschirmaufnahmen wechseln, liegt der Vorteil vor allem in der kurzen Bedienkette. Die Verbindungstechnik ist dabei auch für Präsentationen mit Entwicklungswerkzeugen oder Streaming-Software geeignet.
Abmessungen und Einsatzgrenzen
Das Gehäuse ist auf die Nutzung in einer Hand ausgelegt. Die Reichweite von bis zu 20 Metern hängt von der Umgebung und dem verwendeten Rechner ab. Der rote Laser ist für helle Projektionsflächen gedacht, ersetzt aber keine barrierearme Bildschirmsteuerung. Bei aufgezeichneten Präsentationen oder rein digitalen Meetings bleiben die Navigationsfunktionen auch ohne sichtbaren Laser nutzbar.
Logitech positioniert den R500 damit zwischen einfacher Präsentationsfernbedienung und softwaregestütztem Präsentationswerkzeug. Ein älterer Beitrag zur Logitech MX Master zeigt, wie der Hersteller bereits zuvor auf wechselnde Arbeitsplätze und mehrere Verbindungsmöglichkeiten setzte.
