LinkedIn hat am 18. Februar 2020 die Open-Source-Veröffentlichung seiner Metadatenplattform DataHub erläutert. Der Nachfolger von WhereHows dient dem Auffinden und Erkunden von Datenbeständen. Die öffentliche und die intern betriebene Ausgabe sind nicht identisch.
Unterschiedlicher Umfang der beiden Ausgaben
| Bereich | LinkedIn-intern | Open Source |
|---|---|---|
| Metadatentypen | Unter anderem Datensätze, Nutzer und ML-Merkmale | Datensätze und Nutzer |
| Metadatenspeicher | Mehrere verteilte GMS | Ein gemeinsamer GMS |
GMS bezeichnet den Generalized Metadata Store. Die öffentliche Ausgabe bündelte die unterstützten Objekttypen in einer Instanz, um den Einstieg zu vereinfachen. LinkedIn beschrieb außerdem Werkzeuge zum Synchronisieren der getrennten Codebestände.
Die Release Notes von Version 0.3.0 nennen Nutzersuche und ein Docker-Image für die Datenaufnahme. Laut damaliger README startete die Plattform über Docker Compose. Solche Docker-Anwendungsbeschreibungen bündeln mehrere containerisierte Dienste. Der Beitrag beschreibt den Softwarestand von Februar 2020, nicht die heutigen Funktionen.

