Die esports player foundation nahm am 15. Januar 2020 in Köln ihre Arbeit auf. Bis Jahresende wollte die Organisation rund 100 Spielerinnen und Spieler fördern.
Nordrhein-Westfalen unterstützte den Start mit einer Anschubfinanzierung. Der Branchenverband game engagierte sich als Gesellschafter, die Telekom als erster Wirtschaftspartner.
Drei Förderstufen für unterschiedliche Karrierestände
| Förderstufe | Zielgruppe beim Start |
|---|---|
| Prospects | Nachwuchs |
| Talents Team | Bereits erfolgreiche Talente mit Entwicklungspotenzial |
| Elite Team | Semi- und vollprofessionelle Spielerinnen und Spieler |
Geplant waren Stipendien, Reisekostenzuschüsse, Vertragsberatung und Hilfen zur Vereinbarkeit mit Schule und Beruf. Trainer, Ernährungsberatung und Mental-Coaches sollten das Training ergänzen.
Die Auswahl sollte unabhängig von Genre und Plattform erfolgen. Voraussetzung war ein weltweit kompetitives Wettkampfsystem. Neben Leistung sollten Respekt und Fairplay zählen.
Zur Auftaktveranstaltung kamen auch Ralf Reichert von ESL und Alexander Müller von SK Gaming.
Archivhinweis: Der Beitrag beschreibt die zum Start 2020 angekündigte Förderung. Die Zahl von 100 Personen war ein Ziel, keine Bilanz und keine aktuelle Bewerbungszusage.

