Microsoft soll für Xbox Scarlett neben einer klassischen Konsole eine günstigere Streaming-Variante planen. Brad Sams beschreibt am 23. Juli 2018 auf Thurrott.com zwei Scarlett-Geräte. Seine Angaben beruhen auf nicht genannten Kontakten, nicht auf einer Produktankündigung.
Lokale Berechnungen gegen Verzögerungen
Die Cloud-Variante soll laut Sams Controller-Eingaben, Bildverarbeitung und Kollisionserkennung lokal bearbeiten. Andere Spielberechnungen würden auf Servern laufen. Diese Aufteilung solle Verzögerungen verringern; Messwerte liefert der Bericht nicht.
Microsoft hatte bereits im Juni Spielestreaming für unterschiedliche Geräte angekündigt. Konkrete Hardwaredaten oder einen Endpreis nennt Sams nicht. Die beiden Geräte beschreibt er als parallele Angebote, nicht als Ersatz der lokalen Konsole.

