Nate Simpson, Creative Director bei Star Theory, erläuterte nach der gamescom 2019 geplante Physikoptimierungen für Kerbal Space Program 2 im VGC-Interview. Große Konstruktionen belasten durch Starrkörperberechnungen die CPU.
Für den Nachfolger war Star Theory verantwortlich, als Publisher trat Private Division auf. Das von VGC veröffentlichte Pre-Alpha-Gameplay ist kein abgeschlossener Leistungstest.
Abgestufte Berechnungen statt Bauteillimit
Simpson beschrieb einen LOD-ähnlichen Ansatz für die Physik. Entfernung zur Kamera, Größe und Komplexität von Bauteilgruppen sollten berücksichtigt werden. Ein festes Bauteillimit war nicht vorgesehen; aufwendige Konstruktionen konnten weiterhin die Bildrate belasten.
Zeitbeschleunigung sollte auch während des Antriebs möglich werden. Das erforderte eine überarbeitete Kartenansicht. Eine neuere Unity-Version brachte außerdem physikalisch basiertes Rendering. Diese Aussagen dokumentieren Entwicklungspläne vom August 2019, keine später bestätigten Messergebnisse.

