id Software: Stratton bestätigt kleinere Belegschaft und engere Technikarbeit mit MachineGames

Marty Stratton hat auf einer Presseveranstaltung eine engere Zusammenarbeit von id Software und MachineGames beschrieben. Der Studio-Co-Leiter erklärte dem Originalbericht von IGN-Reporter Ryan McCaffrey zufolge, ungefähr die Hälfte der Belegschaft habe id Software bei den Xbox-Entlassungen verlassen. Gleichwohl sei gezielt daran gearbeitet worden, Spieleentwicklung und Technologieabteilung arbeitsfähig zu halten.

Die technische Kooperation mit MachineGames habe bereits vor den Entlassungen begonnen und sei früher im Jahr angestoßen worden. Stratton hob die Ingenieure beider Studios hervor. Eine organisatorische Zusammenlegung der Engine-Teams oder ein gemeinsames neues Spiel bestätigte er nicht. Über ein mögliches Wolfenstein-Projekt spekuliert McCaffrey ausdrücklich selbst.

Bereits im August hatte id Software an eigenen Spielen und der Weiterentwicklung von id Tech festgehalten und die Zusammenarbeit mit MachineGames angesprochen. Die neuen Aussagen konkretisieren damit die öffentliche Darstellung nach dem Stellenabbau. Der frühere Bericht über rund 136 weggefallene Stellen beruhte noch auf Medienangaben; Strattons Formulierung nennt keine neue exakte Mitarbeiterzahl.

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