Ghost Recon Breakpoint: Ein Fortschritt für PvE und PvP

Nouredine Abboud, Executive Producer von Ghost Recon Breakpoint, hat im September 2019 im Interview mit Twinfinite erklärt, warum der neue Taktik-Shooter von Ubisoft einen gemeinsamen Spielfortschritt für PvE und PvP bekommt. Anders als im Vorgänger Wildlands steigt ein Charakter in allen Modi auf, ob Solo-Kampagne, Koop oder PvP.

Ghost Recon Breakpoint hatte Ubisoft im Mai 2019 für Xbox One, PlayStation 4 und PC angekündigt. Der Release war für den 4. Oktober 2019 geplant. Anders als bei Wildlands, das seinen PvP-Modus erst nach dem Start erhielt, sollte der Mehrspielerbereich in Breakpoint ab dem Erscheinungstag verfügbar sein.

Kampfszene aus Ghost Recon Breakpoint - Bild: Ubisoft
Kampfszene aus Ghost Recon Breakpoint – Bild: Ubisoft

Kein zweiter Charakter für den PvP-Modus

Abboud nannte als Ausgangspunkt die Community-Rückmeldung zu Wildlands: Die Spieler hätten den PvP-Modus dort geschätzt und sich eine Verfügbarkeit zum Launch gewünscht. Bei der Entwicklung der Fortschrittsstruktur dachte das Team laut Abboud an Situationen, in denen Spieler kurz Zeit haben, aber keine Freunde online sind, oder in denen sie PvP spielen wollen, ohne dafür einen neuen Charakter anzulegen.

Die Konsequenz aus dieser Überlegung: unabhängig vom gewählten Modus bleibt derselbe Charakter bestehen und sammelt Fortschritt. Kommen die Freunde später online, wollen die Entwickler den Einstieg ohne Restriktionen ermöglichen. Zuvor hatten sie für Wildlands bewusst gegen einen PvP-Start zum Launch entschieden, um der Community später ein ausgereiftes Angebot bieten zu können.

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