Dan Houser hat IGN die schwierige Entwicklung des ersten Bully erläutert. Rockstar habe lange damit gerungen, was nach dem Wegfall von Autos und Schusswaffen vom eigenen Open-World-Prinzip übrigblieb. Das Spiel sei erst spät zusammengewachsen.
Der Schulalltag gab den Mechaniken einen Maßstab
Stundenplan und Unterricht halfen dem Team, eine passende Struktur zu finden. Houser erinnert sich außerdem an einen Streich: Ein Zettel am Rücken einer Figur veranlasste einen anderen NPC, diese zu treten. Im Maßstab eines Schüleralltags funktionierte die Interaktion, die in GTA belanglos gewirkt hätte.
Das Interview betrifft das 2006 veröffentlichte Spiel. Es ist keine Ankündigung von Bully 2. Berichte über verworfene Fortsetzungspläne behandeln ein anderes Projekt.

