Tim Sweeney: KI soll Routinearbeit an Engines übernehmen

Tim Sweeney hat am 18. Oktober seine Erwartungen an KI mit der Entwicklung der ersten Unreal Engine begründet. Nach eigener Schätzung entfielen damals 30 Prozent seiner Zeit auf schwierige technische Probleme und 70 Prozent auf Schreiben und Überarbeiten größerer Codebestände.

Solche Routinearbeit könne KI übernehmen und Zeit für anspruchsvollere Aufgaben freimachen. Sweeney nennt Architekturunterlagen und Designpläne als mögliche Grundlage der Arbeit. Ergebnisse müssten weiterhin geprüft werden.

When I was writing Unreal Engine 1, my time was divided as follows:

– Around 30% went to seriously deep coding on hard problems: assembly language texture mappers, C++ BSP trees, data persistence, object oriented systems design, and networking.

– Around 70% was just typing and…

— Tim Sweeney (@TimSweeneyEpic) October 18, 2026

Persönlicher Vergleich, keine gemessene Branchenquote

Die Aufteilung beschreibt Sweeneys eigene Rückschau, keine aktuelle Produktivitätsmessung. Sie folgt auf Epics angekündigten KI-Umbau. Daraus lässt sich weder eine allgemeine Einsparquote noch die Qualität eines konkreten KI-generierten Spiels ableiten.

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